Scho mau die haubi Mieti.

Für eine soziale Wohnbaupolitik

Lifere statt lafere.

Für eine Klimapolitik der Taten statt Worte

Weniger isch weniger.

Für eine fortschrittliche Sozialpolitik

Es louft,
z Bärn.

Für eine aktive Wirtschaftspolitik

Wahlplattform

Seit 1993 hat RotGrünMitte die Stadt Bern entwickelt und lebenswert gestaltet. Diese erfolgreiche Politik wollen wir gemeinsam weiterführen. Für die nächsten vier Jahre haben wir uns folgende Ziele gesetzt:

  • Die Wohnbauprojekte Viererfeld und Gaswerkareal werden umgesetzt.
  • 1500 bezahlbare Wohnungen entstehen. Stadt, Genossenschaft und Private erreichen dieses Ziel gemeinsam.
  • Die Stadt Bern hat 1000 Mietverträge im Segment Günstiger Wohnraum (GüWR) abgeschlossen.
  • Die Stadt Bern treibt die Umsetzung des Stadtentwicklungskonzepts «STEK 2016» voran. Die darin vorgesehen Chantiers werden umgesetzt.
  • Das Projekt Wankdorf City drei verbindet innovativ, sozial durchmischt und energieeffizient Arbeiten und Wohnen.
  • Beim Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Ausserholligen verbinden sich Arbeit, Bildung, Wohnen und Freizeit zu einem neuen Quartier.
  • Die Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden ist vertieft.
  • Die Stadt übernimmt vom Kanton die Zuständigkeit für Gastrobewilligungen und Zwischennutzungen.

Kinder und Jugendliche:

  • Es gibt in allen Quartieren genügend Betreuungsplätze in den Kitas. Die Stadt eröffnet bei Bedarf selber neue Kitas.
  • Das Angebot in den Tagesschulen wird so weiterentwickelt, dass es qualitativ den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder und Familien gerecht wird.
  • Niederschwellige und nichtkommerzielle Freizeitangebote für Kinder und Jugendlichen sind in allen Quartieren vorhanden.

Bildung:

  • Die Stadt sichert die flächendeckenden Frühförderprogramme primano und Deutsch vor dem Kindergarten.
  • Die Stadt Bern investiert in ausreichend zeitgemässen Schul- und Tagesschulraum. Als Quartierschulen mit attraktivem Aussenraum bilden die Schulen Begegnungsorte für die Quartierbevölkerung.
  • Pro Stadtteil richtet die Stadt mindestens eine Ganztagesschule ein.
  • Die Schulen erhalten ausreichend Mittel für einen zeitgemässen Unterricht und die nötige digitale Infrastruktur.

Armutsbekämpfung:
Die Stadt Bern ist schweizweit Vorreiterin in Bezug auf soziale Angebote und Armutsbekämpfung. Es gibt genügend niederschwellige Angebote in den Quartieren. Gemeinwesenarbeit, Freiwilligenarbeit, etc. werden ausgebaut.

Menschen mit Beeinträchtigung:
Die Stadt Bern schafft die Voraussetzungen, um Menschen mit einer Beeinträchtigung die aktive Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen.

Menschen im Alter:
Die Stadt Bern fördert die Teilhabe von älteren Menschen. Seniorinnen und Senioren in schwierigen finanziellen Verhältnissen können dank Betreuungsgutsprachen möglichst lange selbstbestimmt wohnen.

Gleichstellung aller Geschlechter
Die Stadt betreibt eine aktive Gender- und LGB-Gleichstellungspolitik.

Kultur und Sport

  • Die Stadt setzt ihre Kulturstrategie um und ist im Dialog mit den Kulturschaffenden.
  • Die Stadt Bern investiert in zeitgemässe Sportanlagen.
  • Die Stadt unterstützt den niederschwelligen Zugang zu Kultur- und Sportangeboten.
  • Die Stadt Bern senkt die städtischen CO2-Emissionen ohne Kompensation durch Klima-Zertifikate auf höchstens eine Tonne CO2 pro Kopf und Jahr bis 2035.
  • Die Stadt Bern setzt den «erweiterten Handlungsplan Klima Stadt Bern» um, den der Gemeinderat 2019 unter Ausrufung des Klimanotstandes verabschiedet hat. Dazu gehören prioritär folgende Punkte mit grosser Hebelwirkung:
  1. Die Stadt baut zusammen mit ewb das Fernwärmenetz aus.
  2. Die Stadt fördert mit einem Fonds klimafreundliche Gebäudesanierungen.
  3. Es gibt eine Lenkungsabgabe auf die Netznutzung für Erdgas.
  4. Die Stadt verfügt über ein Konzept «Citylogistik».
  5. Es gibt eine Lenkungsabgabe auf öffentliche Parkplätze.
  6. Die Stadt Bern setzt grossflächige Temporeduktionen um.
  7. Die Linienbusse von Bernmobil werden zur Reduktion des CO2-Ausstosses des Öffentlichen Verkehrs auf Elektroantrieb umgerüstet.
  • Die Umsetzung dieses Handlungsplans geschieht sozialverträglich. Dazu gehört die Rückverteilung zusätzlicher Einnahmen aus Lenkungsabgaben.
  • Die Stadt priorisiert den Fuss-, Velo- und Öffentlichen Verkehr.
  • Die Stadt betreibt und schafft ausreichend Grünräume mit genügend Sitzgelegenheiten für die Bevölkerung.

Aktive Wirtschaftspolitik

  • Die Stadt Bern trägt Sorge zur lokalen Wertschöpfung und zu den Arbeitsplätzen. Sie unterstützt die lokale Wirtschaft bei der Umsetzung und Promotion ihrer Aktivitäten. Dazu gehören effiziente Verfahren und Netzwerkarbeit. Sie fördert die Sozialpartnerschaft.
  • Die Stadt Bern fördert innovative, ökologische und soziale Unternehmen und deren Ansiedlung und stellt entsprechende Instrumente zur Verfügung. (Beratung, Gewerbeflächen, Mietzinserlasse, Startup-Kredite etc.)
  • Die Stadt Bern scheidet ausreichend Gewerbe- und Industriezonen für eine Stadt der kurzen Wege aus. Sie geht neue Wege bei der Verbindung von Gewerbe und Wohnen.
  • Die Stadt Bern bekämpft prekäre Arbeitsverhältnisse. Darunter fallen auch Plattformmodelle, die sich ihren Verpflichtungen als Arbeitgeber entziehen.
  • Die Stadt Bern bekämpft die Arbeitslosigkeit und fördert die Aus- und Weiterbildung sowie die Arbeitsintegration von Menschen aus der Sozialhilfe und dem Asylbereich inklusive ihrer leistungsgerechten finanziellen Abgeltung. Die Stadt setzt den Masterplan Arbeit zusammen mit der Wirtschaft um.

Sozialpartnerschaftliche Personalpolitik

  • Die Stadt Bern sichert und verbessert die Arbeitsbedingungen und Löhne des städtischen Personals. Der Einbezug der Sozialpartner ist gewährleistet.
  • Die Stadt Bern wird das Pensionsalter für städtische Angestellte nicht erhöhen.
  • Die Stadt Bern setzt bei der Anstellung in städtische Kaderpositionen die vom Stadtrat beschlossene Frauenquote um und setzt einen Fokus auf bisher untervertretene Gruppen.
  • Die Stadt Bern schafft eine unabhängige Anlaufstelle mit klar definierten Kompetenzen für die Meldung polizeilicher Übergriffe.
  • Bei Demonstrationen setzt die Stadt Bern auf Deeskalation.
  • Die Stadt Bern strebt eine eigene Stadtpolizei an.
  • Die Stadt Bern baut die Mitwirkungsmöglichkeiten für die ganze Bevölkerung weiter aus. Sie engagiert sich für das Stimm- und Wahlrecht für AusländerInnen und für Stimmrechtsalter 16.
  • Die Stadt Bern konkretisiert die Idee einer «City Card» als Ausweis für alle Bernerinnen und Berner.
  • Die Stadt fördert die Mitwirkung der Bevölkerung und die Demokratisierung der Quartierkommissionen.
  • Der öffentliche Raum steht allen Bevölkerungsgruppen zur Verfügung. Es besteht kein Konsumzwang. Die Stadt stellt genügend öffentliche Räume für nichtkommerzielle Aktivitäten zur Verfügung.
  • Die Stadt Bern setzt ihre fortschrittliche Drogenpolitik fort.

Unsere Kandidierenden

Michael Aebersold

(SP, bisher)

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Mit der Wohnoffensive schaffen wir mehr günstige und genossenschaftliche Wohnungen in Bern.

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Franziska Teuscher

(GB, bisher)

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Soziale Gerechtigkeit, gleiche Chancen für alle und konsequenter Klimaschutz geben Bern eine Zukunft.

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Alec von Graffenried

(GFL, bisher)

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Wir führen in Bern auch jetzt alle zuversichtlich und solidarisch in die Zukunft. Mit Abstand das beste Team!

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Marieke Kruit

(SP, neu)

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Nachhaltig sozial: Dank einer aktiven Klima-und Verkehrspolitik sowie einem starken sozialen Netz.

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